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Gin der Extraklasse - The BOTANIST

2011 geht gut los, denn mit "The Botanist - Islay Dry Gin" erreicht Deutschland gerade ein neuer Gin, der auch nun im Stollen1930 zu finden ist.
Der kommt von Bruichladdich (Kosename: "Laddie"), der Whiskydestillerie auf der Insel Islay, die für ihren fast schon legendären Erfindergeist bekannt ist, was immer neue Produkte, wie z.B. den am stärksten getorften Maltwhisky (der auch vorzüglich schmeckt) oder für Schottland untypische drei- und vierfach destillierte Tröpfchen, anbelangt. Dazu kommt ein modernes Packaging und Marketing, das vom traditionellen Scotch Whisky-Erscheiningsbild deutlich abweicht und dabei auch noch geschmackvoll und wertig erscheint.

Eine der Neuheiten Schottlands ist der "Islay Dry Gin" welcher sich "The Botanist" nennt, der mit dem "laddietypischen" Alkoholgehalt von 46% in die Flasche kommt. Eine "neue" Ginkategorie musste es also schon sein - "London Dry" hätte nun wirklich nicht gepasst. Auf der Flasche ist von "22 native botanicals" die Rede. Korrekterweise muss man aber von 9+22 also 31 Botanicals sprechen, da 9 klassische Ginzugaben und 22 islayspezifische Gewächse in die Lomond Pot Still namens "Ugly Betty" - darunter auch wilder Islay-Wacholder - wandern.

Den Geschmack beschreiben die Schotten um Jim McEwan als "smooth and floral".
Der Botaniker ist ein Softie!
Da hätte ich mir eine giftig-torfige Ginbombe erwartet.
"The Botanist" ist aber keineswegs ein langweiliger oder gar missratener Kollege.
Er spielt, wenn man sich auf die neueren Gins beschränkt, vielleicht in der Liga eines "Fifty Pounds", auch wenn der vielleicht noch etwas peppiger erscheinen mag.  
Das ist trockner Gin, pfefferig, mit einer Spur Zitrone(nschale) im Abgang.
Meine Tonic-Empfehlung dazu ist klarerweise das "Fever Tree", und dazu das smoothe Ambiente des Stollen1930

 
 
20.03.2014
 - the boss the bar tom