Altstadt Kufstein
Nicht nur Wälder, Seen und Berge gibt es in unserem Ferienland zu bewundern, sondern auch die weitum bekannte Altstadt von Kufstein mit seiner Römerhofgasse.
Bummeln Sie entlang der kleinen Geschäfte, Läden und Gaststätten ... und tauchen Sie ein in eine andere Welt beim Besuch der kleinsten Altstadt Österreichs!
Bei einem Spaziergang durch die zauberhafte Römerhofgasse sollten sie sich darauf gefasst machen, oft stehen bleiben zu müssen und zu staunen, denn Vieles gibt es dort nämlich zu betrachten.
Das Auracher Löchl das unwiderstehlich zum Einkehren lockt, oder das Denkmal von Karl Ganzer, dem Komponisten.
| Andreas-Hofer-Denkmal | |
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Auf dem Kalvarienberg wurde 1926 das 3,5 m hohe Andreas-Hofer-Denkmal aufgestellt. Von hier aus hat man eine sehr schöne Sicht auf die Stadt und die Festung. |
| Dreifaltigkeitskirche | |
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Die Dreifaltigkeitskirche wurde 1500 bis 1502 als Stiftung der Familie Weinränntl mit Gruftkapelle erbaut. Der 1765 errichtete Rokoko-Baldachinaltar stellt die Krönung der Gottesmutter durch die Hl. Dreifaltigkeit dar, unter dem Bild der "Madonna vom Schwarzen Gürtel" befinden sich Plastiken der Heiligen des Augustinerordens. In der Totengruft (Unterkirche) findet man ein schönes Gitter aus dem Jahr 1720, den Gründergrabstein, einen neugotischen Altar mit einer gotischen Pieta und ein Kreuz, das auch heute noch sehr verehrt wird. |
| Fischbrunnen | |
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Neben dem Kink-Denkmal befinden sich der Fischbrunnen des Häringer Bildhauers Herbert Barthel und ein Hinweis auf die Augustiner-Bastei, die die seinerzeitige Stadtmauer gegen Osten verstärkte. |
| Freiherr von Spindler Denkmal | |
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Unweit des Madersperger-Denkmals erhebt sich das 1904 enthüllte Denkmal des aus Kufstein stammenden "Helden von Kalafat" Freiherr von Spindler, der 1790 als Anführer einer kleinen Gruppe in Rumänien die Türken besiegt hatte. |
| Friedrich List Denkmal | |
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Am Waldrand im Osten der Stadt befindet sich das von dem Kufsteiner Künstler Norbert Pfretzschner im Jahre 1906 geschaffene List-Denkmal. Es erinnert an Friedrich List, einen deutschen Nationalökonomen, der sich besonders für den Zollabbau zwischen den deutschen Fürstentümern und für den Bahnbau einsetzte. Von seinen Landesfürsten vertrieben, kam er nach Kufstein, wo er 1846 seinem glücklosen Leben ein Ende setzte. |
| Gedenkstein Städtepartnerschaft Frauenfeld | |
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Der Gedenkstein zur Begründung der Städtepartnerschaft Frauenfeld - Kufstein. Der große Gedenkstein wurde vom Bildhauer Peter Hotz in der Schweiz aus Granit geschaffen und besteht seit der feierlichen Teilung (04.06.1988) aus zwei Hälften, wobei sich eine in Kufstein und eine in Frauenfeld befindet. Auf den Steinen sind die genauen "Wegweiser" zur jeweiligen Partnerstadt mit Angabe der Himmelsrichtung sowie der Entfernung (Luftlinie) eingemeißelt. Aufstellungsort in Kufstein: Oberhalb des Dekan-Hörfarter-Brunnens beim Rathaus (zwischen Stadtpfarrkirche St. Vitus und Rathaus) |
| Gedenkstein Städtepartnerschaft Rovereto | |
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Das Jubiläumsgeschenk zum 5. Jahrestag der Städtepartnerschaft mit Rovereto, eine Marmorstatue mit dem Titel "Die Umarmung" des Künstlers Alberto Biasi, steht beim Eppensteiner Durchgang im Bereich der Wasserbastei. |
| Gymnasium | |
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Aus der Zeit des Jugendstils stammt das 1910 von Architekt Willy Graf erbaute Gymnasium in der Josef-Egger-Straße. Besonders schön ist das Portal an der Schillerstraße. |
| Heimatmuseum | |
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In den Räumen der oberen Schloßkaserne der Festung befindet sich das Heimatmuseum. Ausstellungsstücke aus Urgeschichte, Landwirtschaft, Volkskunde, Bürgertum, sakraler Kunst, Geschichte, Gewerbe, Kunst, Zoologie und Geologie dokumentieren Kultur und Vergangenheit von Stadt und Bezirk Kufstein. Zur urgeschichtlichen Sammlung gehören u. a. Höhlenbären-Skelette aus der Tischoferhöhle im Kaisertal. |
| Heldenorgel | |
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Mit 4307 Pfeifen und 46 Registern, die etwa 80 Meter höher im Bürgerturm der Festung untergebracht sind, ist die Heldenorgel die größte Freiorgel der Welt. Jeden Tag um 12 Uhr (in den Sommermonaten auch um 17 Uhr) wird sie zum Gedenken an die Gefallenen beider Weltkriege und zur Mahnung an den Frieden gespielt. |
| Josef Madersperger Denkmal | |
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Das Madersperger-Denkmal in einer herrlichen Kastanien-Allee auf dem Kienbichl erinnert an den Kufsteiner Schneidermeister Josef Madersperger, den Erfinder der Nähmaschine. Es gelang ihm aber nicht, seine Erfindung zu verwerten, und er starb im Jahr 1850 im bürgerlichen Versorgungshaus St. Marx/Wien. |
| Josef Madersperger Geburtshaus und Museum | |
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In der Kinkstraße 16 ist das Geburtshaus des Schneidermeisters und Erfinders einer Nähmaschine Josef Madersperger in dem auch das sogenannte Madersperger-Museum untergebracht ist. |
| Gedenkstätte für Karl Ganzer | |
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Ebenfalls in der Römerhofgasse befindet sich die im Jahre 1995 von dem akad. Bildhauer Helmut Nindl, Kramsach, gestaltete Gedenkstätte für Karl Ganzer, den Schöpfer des Kufsteiner Liedes. Das Werk wurde in Glas-/Edelstahlkombination ausgeführt, das Porträt in Mischtechnik, Zeichnung und Fotos in Laserdrucktechnik überlagert. |
| Kink-Denkmal | |
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Das Kink-Denkmal am Oberen Stadtplatz erinnert an Franz Kink, k.k. Straßenmeister und Gründer des Zementwerkes "Kufsteiner Cement", und seinen Sohn Anton, der weiterführte und verbesserte, was sein Vater begann. |
| Sparkassengebäude | |
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Am Oberen Stadtplatz fällt weiters das stattliche Sparkassengebäude aus der Gründerzeit ins Auge. Es wurde 1907 vom Architekten Wilhelm Bürger aus Chemnitz errichtet. Die Portal-Reliefs erinnern an die frühere Innschifffahrt. |
| Stadtpfarrkirche St. Vitus | |
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Die Stadtpfarrkirche St. Vitus ist eine spätgotische Hallenkirche. Der Chor wurde 1390 bis 1420 erbaut, das dreischiffige Hallenlanghaus um 1500. Die heutigen Fresken von Rudolf Stolz (Bozen) stammen aus dem Jahr 1929, doch hinter dem Altar findet man noch Freskenreste aus dem Jahr 1420. Der spätklassizistische Altar mit Kreuz aus dem Jahre 1840 stammt von dem Kufsteiner Bildhauer Kaspar Bichler. An der Außenseite der Stadtpfarrkirche St. Vitus erinnert eine Grabsteinplatte - ein gotisches Meisterwerk von Wolfgang Leeb aus Wasserburg - an den Bürger und Handelsmann Hans Paumgartner (1493). |
| Unterer Stadtplatz | |
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Der Untere Stadtplatz war das mittelalterliche Zentrum der Stadt und strahlt auch heute noch viel Charme aus. Der gußeisene Marienbrunnen stammt aus dem Jahr 1863. Leider wird der Platz derzeit von zahlreichen Baustellen verunstaltet ... lassen Sie sich davon aber nicht abschrecken! Alle Läden sind natürlich trotzdem geöffnet. |
| Wasserbastei | |
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Die Wasser-Bastei unweit der Innbrücke, die vom Bahnhof zur Altstadt führt, ist der einzige noch erhaltene Rest der mittelalterlichen Stadtmauer. |
- Romantik-PUR-Tage inkl. "Brückenrestaurant"
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Ein ganz besonderes Geschenk für den liebsten Menschen auf der Welt... Unser Dinner im kleinsten Brückenrestaurant der Welt ist ein außergewöhnliches Geschenk, dass Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.
Preis: 3 Tage & 2 Nächte € 209,00 pro Person im Doppelzimmer (22.3.2013 - 31.10.2013)














Ebenfalls in der Römerhofgasse befindet sich die im Jahre 1995 von dem akad. Bildhauer Helmut Nindl, Kramsach, gestaltete Gedenkstätte für Karl Ganzer, den Schöpfer des Kufsteiner Liedes. 



